Pixelprojekt_Ruhrgebiet - Arbeitskämpfe 1966-1982

Arbeitskämpfe 1966-1982 zurück zur Übersicht

Klaus Rose, Gelsenkirchen / Dortmund / Oberhausen / ..., 1966-1982 (zurück zur Übersicht)

1966
Mit schwarzen Fahnen demonstrierten Bergleute und ihre Familien gegen die Schliessung der Zeche Bismarck in Gelsenkirchen.


1667
Den Protesten gegen die Zechenschliessungen bei Bismarck in Gelsenkirchen, folgten die bei der Zeche Hansa in Dortmund-Huckarde


1967
Mit roten und schwarzen Fahnen demonstrierten Bergleute gegen die Zechenschliessung der Concordia in Oberhausen, deren letzte Schicht noch 1967 lief.


1969
Spontan legten die Arbeiter der Zeche Minister Stein am 19.9. 1969 ihre Arbeit nieder und kamen von Unter Tage zum Streik und zur Demonstration.

1979
Der letzte Hund wird symbolisch zu Tage gefördert, damit endet die Kohleföderung der Zeche Waltrop, in einem kleinen Vorort von Dortmund.


1980
Die Stahlarbeiter der Hoesch AG in Dortmund und bei Krupp in Oberhausen traten in einen Streik, um für die Mitbestimmung zu einzutreten.


1981-82
Ein neues Mittel der IG Metall, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, waren die Warnstreiks.

© Sämtliche Nutzungsrechte an den abgebildeten Fotografien liegen bei Klaus Rose